Wednesday, January 25, 2017

Die Prinzessin Nixe

Die Prinzessin Nixe
Es war einmal ein Mädchen. Sie war die Prinzessin Ingrid, und sie war klug und freundlich zu jedem, den sie traf. Sie war siebzehn Jahre alt, und ihr Heim war ein großes Schloss. Das Schloss war so schön. Das Schloss war einwandfrei,  auf eine Höhe, mit einem wunderschönem Garten und einem tiefen Graben. Der Graben führte zu einem See in der Nähe von den Schloss. Der See war voll mit Fischen und man munkelte, dass Nixen im See verschollen war. Sie wollte schon immer im See schwimmen, aber seit sie ein kleines Mädchen war, hatte ihr Vater gesagt, dass sie nicht im See schwimmen durfte, weil es gefährlich war. Sie folgte seinen Befehlen, aber sie wollte immer mehr über den See wissen.
Eines Tages wachte Ingrid auf. Sie zog sich an, und kämmte sich die Haare mit einem Kamm aus Knochen. Die Gestalt des Kammes war eine Schale. Sie schaute auf ihr Haustier, das der in der Ecke schlief. Ihr Haustier war ein sprechender Tiger namens Lulu. ,,Guten Morgen, Lulu!” sagte Ingrid. Lulu wachte auf.
,,Guten Morgen, Prinzessin Ingrid!” sagte sie.
,,Sind Sie bereit zum Frühstück?” fragte Ingrid, während sie Lulu den Kopf streichelte.
,,Natürlich!” antwortete Lulu. Ingrid und Lulu gingen nach unten, um das Frühstück mit dem König und der Königin zu essen. Ingrid setzte sich an den Tisch und grüßte ihre Eltern. Sie nahm ein Schluck von einem funkelnden Krug. Das Wasser kam frisch aus einer Quelle auf dem Eigentum.
,,Also, was machst du heute?” fragte der König. Er streichte Butter auf seinem Brot.
,,Ich werde mit Lulu um den See gehen. Ich werde ein Picknick packen, damit wir dort auch essen können.” antwortete Ingrid.
,,Das klingt toll! Es ist so ein schöner Tag.” sagte die Königin.
,,Ja, stimmt.” sagte Ingrid. Sie beendeten das Frühstück und Ingrid ging in die Küche, um das Picknick vorzubereiten. Sobald das Essen fertig war, griff sie ihren Umhang. ,,Komm Lulu! Wir haben den ganzen Tag!” Sie ging den Garten entlang zum See. Es gab Blumen aller Art um sie herum. Rosen, Lilien und Tulpen! Sie kamen zum See und Ingrid legte eine Decke ab. Sie teilte ein Sandwich mit Lulu und dann blickte auf den glänzenden See.
,,Lulu, ich möchte da schwimmen.” Ingrid zeigte auf den See.
,,Ingrid, du weißt, das ist keine gute Idee.” sagte Lulu.
,,Aber, wie schlecht kann es sein?” fragte Ingrid.  Bevor Lulu antworten konnte, sprang Ingrid in den See.
,,Ingrid!!” schrie Lulu. Sie sprang auch.
,,Siehst du, es ist schön!” sagte Ingrid. Es war. Plötzlich gab es einen grünen Blitz. Ein Mädchen kam entgegen ins Wasser.
,,Mein Gott! Die Gerüchte sind wahr!” sagte Lulu. Das Mädchen war nicht nur ein Mädchen. Sie war ein Nixe!
,,Hallo, ich heiße Emilia.” sagte die Nixe. Zwei mehr Nixen erschienen.
,,Ich heiße Mira.” sagte die zweite Nixe. Sie hatte einen violetten Schwanz.
,,Und ich heiße Pauline.” sagte die dritte Nixe. Sie hatte einen blauen Schwanz.
,,Hallo, ich heiße Ingrid, und das ist mein Tiger, Lulu.” sagte Ingrid. Sie war schockiert.
,,Wir brauchen deine Hilfe. Wir sind verflucht.” sagte Emilia.
,,Wirklich? Was können wir tun?” fragte Ingrid.
,,Eine böse, kräftige Hexe verfluchte uns. Der Fluch verbietet uns von Singen. Es ist so ärgerlich, so ein Verlust. Es war nicht unsere Schuld. Wir brauchen einen Trank, der uns heilen kann. Wir können die Zutaten nicht selbst bekommen, weil sie in Ihrem Garten wachsen, und wir können nicht mit unseren Schwänzen gehen.” sagte Mira.
,,Wie schrecklich! Natürlich werden wir alles tun, um Ihnen zu helfen.” sagte Ingrid.
,,Was für ein Trost! Vielen dank!” sagte Pauline.
,,Komm schnell, wir müssen eilig sein!” sagte Ingrid zu Lulu. Sie liefen in den Garten mit der Zutatenliste. Sie fanden alles, was sie brauchten. Sie mischten alle Zutaten zusammen und liefen zurück zum See.
,,Tritt ein ins Wasser ein!!” sagte Pauline. Ingrid und Lulu sprangen hinein und gaben den Trank zu denn drei Nixen. Sie tranken den Trank und fingen zu singen an.
,,Danke für alles!” sangen sie.
,,Kein Problem, viel Glück!” sagten Ingrid und Lulu. Und sie lebten glücklich

miteinander bis zum Ende ihrer Tage.

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